Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x
ArtisjokTheater
Chapiteau Theater
ChausséeTheater
Chawwerusch Theater
Clowntheater Rosina & Babo
Compagnie MaRRAM
Die Kleine Weltbühne
die Laufmaschen
Doris Friedmann
Dornerei - Theater mit Puppen
FigurenTheaterKünster
Freie Bühne Neuwied
Guck' mal - das mobile Figurentheater
Histrionia Tourtheater
Hohenloher Figurentheater
Jemas Solo - Compagnie TRIARCA
Joya Ghosh & Friends
Kinder- und Jugendtheater Speyer
Knirps Theater • ensemble theatral
Kolibri Entertainment
Kulturlabor
L'Una Theater
Malzacher Figurentheater
Martina Göhring und die Melodisteln
Rotznasentheater
Schmitt&Schulz
Silvia Sauer - performing voice
Sommersaal
SpielBtrieb
taw - theater am werk
Tearticolo, Theater mit Figuren
TheaderFreinsheim
Theater Alte Werkstatt
Theater am Ehrenbreitstein
Theater in der Kurve
Theater-Punkt
Theater Streu Licht
Zopp & Co. Clowntheater

Corona-Krise: Infos und Links (Stand: 14.1.)

AUFLAGEN


Theater, Opern-/Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen sind geöffnet unter Auflagen.

Siehe dazu die 29. Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes RLP in einer zweiten konsolidierten Fassung mit Gültigkeit vom 14. Januar bis zum 11. Februar 2022: https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/

Die Regelungen für Veranstaltungen finden sich in Paragraph 5.

Der Zugang zu den Innenbereichen zahlreicher Einrichtungen und Veranstaltungen ist nur noch geimpften oder genesenen Personen oder diesen gleichgestellten Personen möglich, die zusätzlich über einen aktuellen negativen Testnachweis verfügen müssen (2G+-Regelung).

Ausnahmen hiervon bestehen für Minderjährige:

  • Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate gelten als geimpft und benötigen keinen zusätzlichen Testnachweis.
  • Ältere Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, benötigen – trotz der 2G+-Regelung – keinen zusätzlichen negativen Testnachweis.
  • Ältere Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, dürfen (bis zu einer Höchstanzahl von 25) ebenfalls anwesend sein, wenn sie einen aktuellen Testnachweis vorweisen können.

In den Bereichen, in denen grundsätzlich die 2G+-Regelung gilt, entfällt die zusätzliche Testpflicht ausnahmsweise für alle geimpften, genesenen oder gleichgestellten Personen (also auch für die Volljährigen) dann, wenn sichergestellt ist, dass die Maskenpflicht durchgängig eingehalten wird, d.h. die Maske von allen anwesenden Personen auch nicht zeitweise – z. B. für den Verzehr von Speisen und Getränken - abgelegt wird.
Ausnahmen für Personen mit Booster-Impfung oder kürzlich Geimpfte formuliert die ab 14. Januar geltende Verordnung in Bezug auf Veranstaltungen nicht.

Veranstaltungen sind mit höchstens 1.000 Zuschauer*innen/Teilnehmer*innen zulässig.
Die Durchführung von Veranstaltungen, die einen überregionalen Charakter haben, ist nur ohne Zuschauer*innen/Teilnehmer*innen zulässig.

Laut Paragraph 8.1.a der Verordnung (konsolidierte Fassung) gilt für die Theaterbeschäftigten – Soloselbständige, Angestellte wie auch Ehrenamtliche – bei Aufführungen/Publikumskontakt das Prinzip 3G (Testpflicht).

Siehe auch: https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Spezifische Hygienekonzepte, soweit Tätigkeiten derzeit zulässig sind: https://corona.rlp.de/de/themen/hygienekonzepte/ (Zum Beispiel für Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Kitas und Bildungseinrichtungen.)

Informationen zu den geltenden Regelungen für Kitas und Schulen: https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/
Details im Bereich Schule: https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/dokumente-schule/

Informationen zur Bund-Länder-Beschlusslage: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus
 



Probenbetrieb - vertiefende Empfehlungen, siehe Arbeitsschutzstandard laut Berufsgenossenschaft: https://www.vbg.de/DE/3_Praevention_und_Arbeitshilfen/3_Aktuelles_und_Seminare/6_Aktuelles/Coronavirus/Brancheninfos_Arbeitsschutzstandard/BuehnenuStudios_Probenbetrieb.html (Update vom 6. Oktober 2021)
 


FÖRDERUNG & HILFEN



Land: Am 28. April 2020 hat die rheinland-pfälzische Landesregierung das Programm Im Fokus - 6 Punkte für die Kultur vorgestellt, um Impulse für Kulturaktivitäten zu setzen, die auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen ihr Publikum finden. Es wurde mit 15,5 Millionen Euro hinterlegt.
Herzstück war ein Stipendienprogramm für professionelle freie Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, die im Rahmen dessen pro Antrag 2.000 Euro erhalten konnten. Ausgeschrieben waren drei Antragsrunden. Für die dritte Runde ist die letzte Antragsfrist abgelaufen am 30. April.
In einer Pressemitteilung vom 12. Mai teilt das Land mit, dass insgesamt 3.584 Stipendien bewilligt werden konnten. Andere Teilprogramme laufen weiter und sind noch immer frei zur Antragstellung.
Weitere Infos unter: https://www.fokuskultur-rlp.de/

Aus Bundesmitteln startet das Land Rheinland-Pfalz im Herbst 2021 das Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Jugendliche und Kinder. Gefördert werden u.a. Maßnahmen zur Entwicklung der sozialen Kompetenzen junger Menschen, wie sie beispielsweise durch gemeinsame Begegnungen mit Formen des Theaters ermöglicht werden können.
Antragsteller sind die Jugendämter. Eine Weiterleitung der Mittel an Dritte – also z.B. an freie Träger – ist aber ausdrücklich vorgesehen.
Es sind bis zu 100% der Ausgaben förderfähig. Eigenmittel sind nicht erforderlich. Die Maßnahme läuft bis Mai 2023.
Mehr unter: https://aktionsprogramm-corona.bildung-rp.de
 



Bund: Die Überbrückungshilfe III einschließlich der Neustarthilfe (Plus) für Soloselbständige unterstützt besonders pandemiebetroffene Branchen seit Anfang 2021.

Im Rahmen der „normalen“ Überbrückungshilfe III sind nur konkret nachzuweisende laufende Fixkosten (Mieten, Leasing usw.) förderfähig. Diese Variante ist für Soloselbständige mit typischerweise niedrigen Fixkosten vermutlich nicht attraktiv.
Anders verhält sich das beim pauschalierten Betriebskostenzuschuss Neustarthilfe (Plus), die speziell auf die Situation der Soloselbständigen zugeschnitten ist.

Gezahlt wird/wurde ein Vorschuss (Betriebskostenpauschale).
Bei der „Neustarthilfe“ (Januar bis Juni) max. 1.250 Euro pro Monat.
Bei der „Neustarthilfe Plus“ seit Juli max. 1.500 Euro pro Monat – also bis zu 4.500 Euro für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und auf bis zu 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften im gesamten Bezugszeitraum.

Die Neustarthilfe Plus richtet sich an Soloselbständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten.
Sie umfasst die Förderzeiträume 1. Juli bis 30. September und 1. Oktober bis 31. Dezember 2021. Die Förderbedingungen für beide Förderzeiträume sind identisch.

Die Antragsfrist für den Förderzeitraum Juli bis September 2021 endet am 31. Dezember 2021 (verlängert).
Die Antragsfrist für den Förderzeitraum Oktober bis Dezember 2021 endet am 31. Dezember 2021.
Wichtig: Die beiden Förderzeiträume müssen separat beantragt werden.
Möglich ist der Direktantrag wie auch der Antrag über prüfende Dritte.
Mehr unter ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Nicht vergessen: Endabrechnung machen! Für die jeweiligen Förderzeiträume gelten unterschiedliche Fristen, siehe: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/neustarthilfe-endabrechnung.html
Für den Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 läuft die Frist ab am 31. Dezember 2021.

Die Neustarthilfe Plus für Selbständige wird für die Monate Januar bis März 2022 fortgeführt. Und auch die Überbrückungshilfe III Plus für Unternehmen wird als Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis Ende März 2022 verlängert.
 



Bund: Sonderfonds für Kulturveranstalter

Kulturveranstalter sollen in die Lage versetzt werden, zu planen und vertragliche Verpflichtungen einzugehen, auch wenn ihre Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie voraussichtlich nicht kostendeckend bzw. mit Gewinn durchgeführt werden. Dafür stehen zwei Bausteine und bis zu 2,5 Milliarden Euro Fördermittel bereit: eine Wirtschaftlichkeitshilfe und eine Ausfallabsicherung.
Die Wirtschaftlichkeitshilfe „matcht“ erspielte Einnahmen aus Eintritten bei Corona-bedingt reduzierter Platzkapazität durch Förderung. Hier gilt pro Antrag eine Bagatellgrenze von 1.000 Euro. (Um die Bagatellgrenze zu erreichen, können mehrere Veranstaltungen kumuliert werden.)
Die Ausfallabsicherung kann greifen bei Corona-bedingten Absagen, setzt jedoch eine (Corona-bedingt reduzierte!) Mindestkapazität von 2.000 Plätzen voraus.

Für beide Bausteine gilt:
- Antragsberechtigt ist nur der Veranstalter.
- Verifizierung via ELSTER.
- Es ist ein Zweischritt aus Anmeldung vor und Beantragung nach der Veranstaltung erforderlich.
- Die Berechnung der möglichen Förderhöhe erfolgt kostenbasiert. Overhead und Ausfallhonorare sind förderfähig.

Für die Ausfallabsicherung ist die Einschaltung eines prüfenden Dritten verpflichtend, für die Wirtschaftlichkeitshilfe nicht.

Link zum Antragsportal mit weiterführenden Informationen: https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de/index.html
Das Portal wurde im Juni gestartet; förderbar sind Veranstaltungen ab Juli.
 


 

Bundesprogramm NEUSTART KULTUR:

Die Bundesregierung hat im Sommer 2020 in Abstimmung mit Kulturverbänden und Kulturfonds das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR aufgelegt. Nachdem Anfang des Jahres 2021 bereits ein großer Teil der Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro effektiv verplant war, wurde im Februar 2021 eine weitere Milliarde zur Verfügung gestellt. Die Mittel sind bis Ende 2022 verwendbar. In dieser zweiten Runde werden ca. 60 Teilprogramme fortgesetzt und erweitert. Fünfzehn Programme kommen neu hinzu.
Übersicht: https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/milliardenhilfen-fuer-kultur-und-medien-1850938

Von besonderem spartenspezifischem Interesse sind die Maßnahmenpakete des Fonds Darstellende Künste.
Für die Programme unter dem Label #TakeThat (Kulturmilliarde I) sind die Antragsfristen abgelaufen. Infos dazu unter: https://www.fonds-daku.de/takethat/
Das Programmpaket #TakeHeart aus Mitteln der zweiten „Kulturmilliarde“ schließt daran an. Antragsfristen starten im Herbst 2021. Zur Übersicht: https://www.fonds-daku.de/takeheart/

Zum Tragen kommen 5 Förderprogrammlinien, zur Beantragung in 2021 und 2022 (rot markiert ist jeweils die nächste Antragsfrist)::
Rechercheförderung für Einzelkünstler*innen, die der Recherche, konzeptionellen Entwicklung sowie der künstlerischen Qualifizierung dient. (Laufzeit: 3 Monate, 7.500 € pro Vorhaben)
Fristen: 10.10. (verlängert) / 1.2. / 1.6.
• Residenzförderung für Einzelkünstler*innen und Gruppen in Verbindung mit freien Produktionsorten. (Laufzeit: 2 Monate, 5.000 €, Zusage des Produktionsortes bei Antragstellung erforderlich!)
Fristen: 1.10. / 1.12. / 1.2. / (nur für Bündnis internationaler Produktionshäuser) 1.6.
• Prozessförderung, die künstlerischen, format- und ergebnisoffenen Arbeitsprozessen zum Zweck der Erarbeitung von Produktionen dient. (bis zu 50.000 €)
Fristen: 1.11. / 15.3.
• Wiederaufnahmeförderung, die konkreten Aufführungssituationen (inkl. Anpassungen an Pandemiebedingungen) bereits erarbeiteter Produktionen dient. (bis zu 25.000 €)
Fristen: 15.10. / 1.3.
• Netzwerk- und Strukturförderung für Produktions-/Aufführungsorte, Netzwerke und Festivals mit dem Ziel der qualifizierenden Kooperation und des Wissenstransfers. (bis zu 50.000 €)
Fristen: 10.10. (verlängert) / 15.2.

Grundsätzlich gilt hier:
Akteur*innnen, die überwiegend kontinuierlich öffentlich (institutionell) grundgefördert sind, sind von der Antragstellung ausgeschlossen.
Bei der Prozess-, Wiederaufnahme- und Netzwerk-/Strukturförderung ist eine Kofinanzierung von mind. 10 % der Antragsumme erforderlich, die auch unbar erbracht werden kann.

Die ASSITEJ offeriert ein Programm, das sich speziell an Akteur*innen im Bereich Kinder- und Jugendtheater richtet. Gefördert wird vor allem die Realisierung von Spielplänen unter den besonderen Herausforderungen von Corona.
Alle Rechtsformen können beantragen und auch reine Tourneetheater können hier Berücksichtigung finden. Eine eigene Spielstätte ist nicht erforderlich.
Drei unterschiedliche Module konnten seit Mai 2021 beantragt werden; einzeln wie auch kombiniert. Seit dem 15. Oktober 2021 ist die Antragstellung geschlossen.
Infos unter: https://www.assitej.de/neustart/

Für die Förderrunde „Zentren 2“ des Bundesverband Soziokultur (pandemiebedingte Investitionen kultureller Einrichtungen) konnten im November 2021 im Windhundverfahren Anträge gestellt werden. Das Portal wurde wegen hoher Antragslast bereits vor Monatsende geschlossen. Mehr unter: www.soziokultur.neustartkultur.de/zentren2

Bis zum 30. November 2021 konnten Mittel für pandemiebedingte Investitionen bei der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft (DTHG) beantragt werden.
Infos und Antragstellung: https://neustartkultur.dthg.de/
 



Bund: Corona-Grundsicherung - Infos und Antrag: https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/?fbclid=IwAR054FxUydNbyknHA_2ImH7KEk2Y_6zceqQ5JJ409YKpbBFxJPR02R9G7cg
Die Maßnahmen zum vereinfachten Zugang zur Grundsicherung gelten nach aktuellem Beschluss bis zum 31. März 2022.
 



DARÜBER HINAUS empfehlen wir folgende Seiten zum Thema:

 



Einschlägige Petitionen zur Unterstützung der Freiberufler im Allgemeinen und der freien darstellenden Künste im Besonderen „teilen“ wir vor allem hier: https://www.facebook.com/laprofth



Künstlersozialkasse (KSK)

  • Versichert trotz geringem Einkommen: Im Hinweis vom 18. März 2020 hat die KSK bereits über die Möglichkeit informiert, das geschätzte Jahreseinkommen anzupassen. Wenn die Einkommenserwartung infolge der Corona-Krise herabgesetzt werden muss, wird die Versicherungspflicht bis auf weiteres im laufenden Jahr auch dann fortgesetzt, wenn das Mindesteinkommen von 3.900 Euro jährlich nach aktueller Einschätzung nicht überschritten werden kann.
    Das heißt: Auch wenn durch die Minderung des Arbeitseinkommens die Voraussetzungen für die Versicherungspflicht nicht mehr erfüllt werden können, wird die Versicherung nicht beendet. Der bestehende Versicherungsschutz geht durch eine Einkommenskorrektur bis auf weiteres nicht verloren. https://www.kuenstlersozialkasse.de/die-ksk/meldungen.html
  • Erhöhung der Zuverdienstgrenze: Nach Beschluss des Bundeskabinetts vom 12. Mai 2021 wird die Verdienstgrenze für selbstständige, nicht künstlerische Arbeit, die normalerweise wie für Minijobs bei 450 Euro liegt, bis Ende 2021 auf 1.300 Euro pro Monat angehoben.
  • Update November 2021: Die Sonderregelungen gelten auch für das Jahr 2022.
Einloggen