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ArtisjokTheater
Chapiteau Theater
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Clowntheater Rosina & Babo
Compagnie MaRRAM
Der Bautz
Die Kleine Weltbühne
die Qsinen
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Dornerei - Theater mit Puppen
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Knirps Theater • ensemble theatral
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Martina Göhring und die Melodisteln
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Rotznasentheater
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taw - theater am werk
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TheaderFreinsheim
Theater Alte Werkstatt
Theater am Ehrenbreitstein
Theater & Co.
Theater Beatrice Hutter
Theater in der Kurve
Theater-Punkt
Zopp & Co. Clowntheater

Neue Förderrichtlinie Kultur ab 2018

Am 1. Januar 2018 tritt in Rheinland-Pfalz die neue „Allgemeine Förderrichtlinie Kultur“ des Landes in Kraft. (Zum Nachlesen hier.)
Sie ist das Ergebnis eines langen und intensiven Dialogs zwischen dem Netzwerk der rheinland-pfälzischen Kulturverbände, dem Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) am „Runden Tisch Kultur“, der unter der Leitung von Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf steht.

Die neue Richtlinie schafft Vereinfachungen bei der Beantragung und Abrechnung von Kulturförderungen und stärkt das ehrenamtliche Engagement im Bereich der Kulturarbeit:

  • Festbetragsfinanzierung als Regelfall bis zu einer Zuwendungshöhe von 50.000 €
  • vereinfachter Verwendungsnachweis bis 25.000 €, im Einzelfall bis 50.000 €
  • generelle Zulassung des vorzeitigen Maßnahmebeginns auf Antrag bis 50.000 €
  • Wegfall der Zwei-Monats-Frist beim Mittelabruf bis 25.000 € Zuwendungshöhe
  • Anerkennung von ehrenamtlich geleisteter Arbeit (Stundenpauschale) bei der Ermittlung des Eigenanteils bis zu einer Höhe von 20 % der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben

Das Netzwerk der Kulturschaffenden, in dem sich aktuell sieben auf Landesebene agierende Verbände zusammengeschlossen haben, betrachtet die Entbürokratisierung im Rahmen der neuen Förderrichtlinie als eine große Erleichterung, weil sie Raum für die eigentliche künstlerische Aufgabe schafft. Zugleich verspricht das gewachsene Vertrauen im Finden einer gemeinsamen Sprache am „Runden Tisch Kultur“ eine gute Basis für die Inangriffnahme jener strukturellen Probleme im Fördersystem, die noch immer ungelöst sind – darunter insbesondere die Verpflichtung zur Beibringung eines Eigenanteils von 50 %, der aktuell ausschließlich die Theater im Rahmen der Produktionsförderung (nach Richtlinie Freie Szene) betrifft, sowie die Nicht-Anerkennung sogenannter Eigenhonorare bei Antragstellung durch Einzelkünstler.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Netzwerks anlässlich der Veröffentlichung der Richtlinie im Amtsblatt am 21.12.2017 gelangen Sie hier (PDF).
 

Das Netzwerk der Kulturverbände besteht aus einem Zusammenschluss folgender Akteure: dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e.V., dem Bund Deutscher Kunsterzieher – Landesverband Rheinland-Pfalz, der LAG Soziokultur & Kulturpädagogik, dem Landesmusikrat, dem Landesverband professioneller freier Theater, dem Museumsverband sowie dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller – Rheinland-Pfalz.