Daniela Daub (Jongleurin, Komikerin, Poetin)
und Beatrice Hutter (Schauspielerin, Musikantin, Ausstatterin)
machen musikalisches Straßentheater.

Hauptsächlich als Bien & Blum bekannt, aber auch in anderen Rollen unterwegs, bringen sie mit Begeisterung musikalischen Schwung, Witz und artistische Überraschungen auf Festivals und Veranstaltungen aller Art.

Freiluft-Theater„ÜberLeben“ (Dauer 30 Min.)
Das Leben ist paradiesisch. Blum verströmt dufte Melodien, Bien wirbelt Blütenstaub auf und jongliert Pollen. Doch nach der pompösen Krönung der Bienenkönigin fällt der Hochzeitsflug aus und der Untergang droht.
Bien & Blum aber trotzen dem Insektensterben und stecken rundum vergnügt alle an.
Poetisch, dramatisch, schräg.

„Diese beiden mit ihrer natürlichen Art, hinter der perfektes Timing und jede Menge Slapstick-Talent und Disziplin stecken, eroberten das Publikum im Sturm.“ (Taunuszeitung)



Auch als Walk Act schwärmen die beiden mit Akkordeon und Tuba aus, verwandeln Fußgängerzonen in komödiantische Blumenwiesen und wirbeln auch mal ordentlich Blütenstaub auf.

Kontakt:
Daniela Daub & Beatrice Hutter • Panröder Straße 43 • 65558 Burgschwalbach
Fon: 0179 643 63 30

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: www.dielaufmaschen.de

... work in progress ...

 

 

 


Kontakt:
Silvia Sauer • Rheingauerstraße 17 • 55122 Mainz
Fon:  06131 46 99 11

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Website: wwww.silviasauer.de

Im Rahmen einer Mitgliederversammlung des Landesverbandes professioneller freier Theater Rheinland-Pfalz (laprofth) am 20. April 2021 haben sich vierzig Theaterschaffende online ausgetauscht. Gemeinsam wurde diskutiert über die Möglichkeiten der Arbeit für die Bühne, auf und hinter der Bühne – unter den Umständen eines Kulturlockdowns, der das gemeinsame Erleben szenischer Momente zwischen Publikum und Künstler*innen seit nunmehr einem Jahr fast unmöglich macht.

Unter diesen Vorzeichen haben die Mitglieder des Landesverbandes einen neuen Vorstand für die Amtszeit von zwei Jahren gewählt:

Die 1. Vorsitzende Astrid Sacher (Bad Ems) einstimmig wiedergewählt.
Neu im Amt des 2. Vorsitzenden ist Joya Ghosh (Trier).
Alter und neuer Kassenwart ist Frédéric Camus (Bad Ems).
Als Beisitzer*innen werden Hedda Brockmeyer (Neustadt/Weinstraße) und Christoph Bautz (Hachenburg/Westerwald) den geschäftsführenden Vorstand beraten.

laprofth schafft dadurch den Brückenschlag zwischen Kontinuität und Aufbruch.

Astrid Sacher tritt bereits ihre achte Amtszeit an und bekräftigt: „Die Vielfalt der professionellen freien Theaterszene in Rheinland-Pfalz ist ein Geschenk an unser Publikum, das nicht verlorengehen darf. Für deren Wertschätzung und Überleben kämpfe ich, denn nach den Zeiten der Isolation und des Rückzugs, wie wir sie heute erleben, brauchen die Menschen Begegnung, Dialog, neue Blickwinkel – das Theater! – mehr denn je.“

Joya Ghosh als Vertreterin der jüngeren Generation im Verband ergänzt: „Die professionellen freien Theater sind der Motor der Kulturszene – unglaublich kreativ und erfinderisch, Meister der Vernetzung und der organisierten Gemeinsamkeit. Ich freue mich sehr, mich in die Zukunft auch in Vorstandsfunktion in dieser für die Gesellschaft unverzichtbaren Branche einbringen zu dürfen.“

Aufbruch und Veränderung zeigt sich in diesen Tagen auch in der der Geschäftsstelle von laprofth, deren hauptamtliche Arbeit vom Land Rheinland-Pfalz durch eine institutionelle Förderung ermöglicht wird. Seit Mitte April wird dort die Geschäftsführerin Birgit Walkenhorst stundenweise unterstützt durch eine neue Kollegin, Katharina Grundhöfer, als Büroassistenz.

Zahlreiche Ideen und Projekte zur Stärkung der vielfältigen Bereiche der freien darstellenden Künste in Rheinland-Pfalz sollen in den nächsten zwei Jahren realisiert werden. Das Team des Landesverbandes dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern. Wir stehen bereit!

 


 

Kontaktdaten Vorstand: https://www.laprofth.de/laprofth-verband/vorstand.html

Seit 2008 befragt der Landesverband einmal jährlich eine repräsentative Auswahl professioneller freier Theater in Rheinland-Pfalz zu ihrer Arbeitssituation und untersucht die Wirksamkeit des Landesprogrammes „Aufführungsförderung“. Aktuelle Ergebnisse aus dem Jahr 2019 sind jetzt online einsehbar.


Die Aufführungsförderung ermöglicht derzeit pro Jahr weit über 200 Theatervorstellungen bei nicht kommerziellen Veranstaltern. Die große Mehrzahl davon richten sich gezielt an Kinder und Jugendliche.
Mit den geförderten Vorstellungen wurden im Jahr 2019 insgesamt 16.500 Zuschauer erreicht.

Klicken Sie hier für weitere Informationen. (PDF)


Die Infrastruktur und die wirtschaftliche Situation der freien Theater in RLP zeigt sich auch 2019 durchwachsen.

  • Die befragten 45 Theater stehen für ca. 300 Beschäftigte, darunter 7 % „Geringfügige“ und 62 % Honorarkräfte.
  • Sie bieten ihrem Publikum eine Repertoire-Vielfalt von mehr als 360 verschiedenen Bühnenproduktionen.
  • Bundesweit haben sie 303.000 Zuschauer erreicht - davon 182.000 im eigenen Bundesland.
  • Lediglich 27 % der Theater verfügen über eine Spielstätte, die dann zumeist nur 20 bis 60 Zuschauern Platz bietet.
  • 79 % der professionellen freien Theaterschaffenden in RLP können von ihrer künstlerischen Tätigkeit leben.
    47 % sind dabei auf Aufträge und Beschäftigungsverhältnisse im Bereich der kulturellen Bildung als zweites Standbein angewiesen.

Klicken Sie hier für weitere Informationen. (PDF)


Statistische Auswertungen früherer Jahrgänge zum Vergleich: https://www.laprofth.de/statistik-studien.html

Koblenz, 29.10.2020

"Ich bin rat- und sprachlos.

Kultur- und Kunstschaffende sind auf Publikum angewiesen und auf ihre eigene Gesundheit. Gleiches gilt übrigens auch für Gastronomie. Seit Monaten tun wir alles, um Vorstellungen, Konzerte, Ausstellungen u.a. sicher zu machen. Für unser Publikum, für uns.

Wir leugnen nicht die Risiken, wir beschäftigen uns damit: Ernsthaft, unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnisse, aller Regeln und Vorschriften um Kulturerlebnis sicher zu machen für alle.

Die Infektionsherde sind bekannt. Warum werden – wieder einmal – die abgestraft, die Regeln und Risiken berücksichtigen? Die, die definitiv nicht „Superspreader“ sind?

Wir sind so freundlich. (Damit sollte Schluss sein!) Wir sind so anständig und bitten ganz nett um Gehör. (Wir sollten brüllen!) Wir argumentieren, erklären, investieren in Schutzmaßnahmen, entwickeln sichere Konzepte, beachten die Einhaltung, sind verständnisvoll. (Wo bleibt das Verständnis für uns?) Wir schreiben Inszenierungen um, verzichten auf Gagen...

Wir wollen helfen. Wir wollen verantwortungsvoll Nähe bieten. Verständnis. Freude. Wir wollen teilen. Wir wollen all das tun, was eine Gemeinschaft im Innersten zusammenhält.

Liebe Entscheider, glaubt ihr ernsthaft, es geht ohne Kultur? Glaubt ihr wirklich, ihr könnt Lichter nach Belieben ein- und ausschalten?

Denn Lichter sind wir alle. Die, die unterhalten. Die, die nachdenklich machen. Die, die aufrütteln. die, die unbequem sind. Die, die Zusammenhalt schaffen. Die, die euch lieben.

Wir sind das Salz in eurer Suppe. Ohne uns? Ohne K-UNS-T und Kultur? Wird’s fad und still."

Astrid Sacher, 1. Vorsitzende laprofth 

 

[Pressekontakt Astrid Sacher: Telefon 02603 141 06]

Entdecken Sie 126 spannende Produktionen von 46 professionellen freien Theatern aus Rheinland-Pfalz! 

 

Der Katalog "Aufführungsförderung 2021" startet Ende September 2021 in die Verteilung; Interessierte Veranstalter*innen und Multiplikator*innen erhalten die Druckversion des Katalogs kostenlos per Post oder wahlweise per E-Mail als PDF.

 

Falls Sie den Katalog erhalten möchten, aber bisher nicht auf unserem Verteiler sind, oder falls Sie weitere Fragen zur Aufführungsförderung haben, kontaktieren Sie uns!

 

Den Katalog als PDF zum Download und weiterführende Informationen über das Landesprogramm finden Sie auf dieser Website unter dem Link: Aufführungsförderung 2021

 



Corona (Covid-19) und die Folgen: Wie kann die Aufführungsförderung helfen?
 

Die Aufführungsförderung ermöglicht Veranstaltungen auch an Orten und unter Umständen, die nur ein kleines Publikum versammeln können.

Abweichungen von der geltenden Regelung zum Mindesteintritt sowie eine Erhöhung der Förderquote durch das Land sind möglich in Ausnahmefällen, in denen Veranstalter*innen besonders betroffen sind von den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. Bei Bedarf besprechen Sie die Möglichkeiten bitte mit dem Theater Ihrer Wahl.
 

Hochwertiges professionelles Theaterprogramm der freien Theater zu finanzierbaren Preisen für Schulen, Kindergärten, kommunale und nicht kommerzielle Einrichtungen in Rheinland-Pfalz.

Das erfolgreiche Fördermodell des Landes Rheinland-Pfalz, bei dem die professionellen freien Theater die Möglichkeit haben, eine Förderung für ihre Aufführungen zu beantragen, wenn sie bei nicht kommerziellen Einrichtungen und Veranstalter*innen in RLP auftreten, wird auch im Jahr 2021 aufgelegt.

Im neu erschienenen Katalog Aufführungsförderung 2021 stellen 46 professionelle freie Theater aus Rheinland-Pfalz insgesamt 126 Produktionen vor.
Ihr Wunschprogramm für das Kalenderjahr 2021 können Sie ab sofort direkt bei den Theatern buchen.
 


Corona (Covid-19) und die Folgen: Wie kann die Aufführungsförderung helfen?
Die Aufführungsförderung ermöglicht Veranstaltungen auch an Orten und unter Umständen, die nur ein kleines Publikum versammeln können.
Abweichungen von der geltenden Regelung zum Mindesteintritt sowie eine Erhöhung der Förderquote durch das Land sind möglich in Ausnahmefällen, in denen Veranstalter*innen besonders betroffen sind von den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie. Bei Bedarf besprechen Sie die Möglichkeiten bitte mit dem Theater Ihrer Wahl.



Der Katalog kann unter den folgende Links heruntergeladen werden.
Version für Web, gute Auflösung: Katalog "Aufführungsförderung RLP 2021" (PDF - 7,3 MB)
Version für Mail, niedrige Auflösung: Katalog "Aufführungsförderung RLP 2021" (PDF - 3,6 MB)
 

 

Alternativ können Sie den Katalog auch online durchblättern:

 

Wir freuen uns sehr, dass die Lotto-Stiftung Rheinland-Pfalz beschlossen hat, die professionellen freien Theater bei der Bewältigung der Folgen der Coronavirus-Pandemie zu unterstützen.

Nach Zeiten der Isolation und des Rückzugs brauchen Menschen jeder Altersstufe Theater mehr denn je. Als Anlass des Zusammentreffens, des gemeinsamen Erlebens. Als Chance, den Horizont wieder zu öffnen, neue Blickwinkel einzunehmen – oder auch als Moment des befreiten Lachens. Aufsuchendes Theater bietet hier die Chance für Erfahrungen, die sich vor allem durch unmittelbares Erleben auszeichnen. Solche Erfahrungen können nicht gelehrt, sie können nur ermöglicht werden.

Erste Lockerungen der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung lassen das Stattfinden von Theater ganz langsam wieder möglich erscheinen – in ganz kleinen Schritten. Die dazugehörigen Hygiene- und Sicherheitsauflagen stellen die Theater vor große Herausforderungen.

Um so schnell wie möglich wieder spielen zu können und dürfen, ist es Aufgabe der Tourneetheater, die eigenen Inszenierungen neu zu konzipieren und anzupassen. Sie müssen einerseits Sicherheit bieten für die Gesundheit des Publikums und müssen andererseits das Bedürfnis der Veranstalter nach Rechtssicherheit im Blick behalten. Dazu sind teils umfangreiche Neu-Erarbeitungen der bestehenden Produktionen nötig.

Die durch diese Arbeit entstehenden Kosten können vor den Theaterschaffenden, die über Monate Einnahmeausfälle von meist 100 % erlitten haben, zum aktuellen Zeitpunkt nicht geleistet werden. Hier setzt die Fördermaßnahme „wieder spielen!“ an. Sie erlaubt es dem Landesverband als gemeinnützigem Träger der Maßnahme, seinen Mitgliedern auf Antrag eine finanzielle Unterstützung bei der Anpassung von maximal zwei Repertoireproduktionen zu gewähren.
 

laprofth dankt der Lotto-Stiftung für die schnelle und bedarfsgerechte Hilfe.
 


 

Das Logo zur Aufführungsförderung zum Download (Rechtsklick auf das gewünschte Bild)

 

als JPG
 

   

 

als PNG (mit Transparenz für farbige Hintergründe)

   

In einem gemeinsamen Schreiben vom 1.4.2020 fordern zahlreiche Kulturverbände des Landes den rheinland-pfälzischen Wirtschaftsminister und alle Abgeordneten des Landtags dazu auf, eine geeignete Lösung zur Berücksichtigung eines Unternehmer*innenlohns im Rahmen der Corona-Soforthilfe für die hiesigen Kunst- und Kulturschaffenden sowie Kulturvermittelnden zu erarbeiten.

Vollständiges Schreiben zum Download (PDF)

Unterzeichnende Verbände:
• Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e. V.
• Bund Deutscher Kunsterzieher (BDK) – Landesverband Rheinland-Pfalz
• LAG Soziokultur & Kulturpädagogik
• Landesmusikrat Rheinland-Pfalz e. V.
• Landesverband professioneller freier Theater Rheinland-Pfalz e. V. – laprofth
• Museumsverband Rheinland-Pfalz e. V.
• Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller – Rheinland-Pfalz

 

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